Tempel von Philae

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Land und Leute Ägypten

Tempelkomplex in Oberägypten 
Tempel von Philae
Mit dem Haupttempel der Göttin Isis

Lage

Der Tempel von Philae liegt etwa 8 km südlich von Assuan nach der Umsiedlung auf der Insel Agilkia. Ursprünglich stand der Tempel auf der Insel Philae und wurde nach dem Bau des 1. Assuanstaudamms 1902 jährlich für einige Monate im Jahr von den Nilfluten fast völlig überschwemmt. Mit dem Bau des neuen und noch viel größeren Staudamms wäre dieser Tempelkomplex wohl für immer in den Nilwasserfluten versenkt worden. Im Rahmen der sprektakulären Rettungsaktion nubischer Denkmäler begann mit Hilfe der UNESCO 1972 der Umzugsplan. Mit der Umsetzung wurde von 1977 bis 1980 der Umzug vollzogen. Jetzt steht der Tempel von der Insel Philae, der seinen Namen behalten hat, originalgetreu wieder aufgebaut auf der etwa 600 m entfernt liegenden und höher gelegenen Insel Agilkia.

Bild 1 Tempel von Philae im nubischen Oberägypten nahe Assuan

Geschichte des Tempels von Philae und der Osiris-Mythos

Der gesamte Tempelkomplex besteht aus verschiedenen kleineren Bauwerken und einem größeren Tempel der für die Göttin Isis bestimmt war. Die ältesten belegbaren Bauten stammen aus der Regierungszeit von Pharao Nektanebos I. (379 – 360 v. Chr.), er begründete mit der 30. Dynastie die letzte einheimische Dynastie Ägyptens. Weitere Bauten erfolgten dann noch in der ptolemäischen- und römischen Zeit. Der Tempelkomplex von Philae wurde somit auch zur letzten gebauten Kultstätte der pharaonischen Zeit. Das absolute Ende der altägyptischen Kultur wurde durch den römischen Kaiser Theodosius I. 391 n. Ch. eingeleitet. Er erklärte das Christentum zur ägyptischen Staatsreligion und verbot den religiöse Glauben der ägyptischen Kultur. Obwohl der Isis-Kult jetzt verboten war, wurde er aber im Tempel von Philae weiter gepflegt, denn die Verehrung der Isis war einfach zu beliebt und bedeutend im ägypischen Volk verwurzelt.
Nach der Mythologie um den Isis-Kult war Philae auch der Ort, an dem Isis das Herz ihres Mannes Osiris fand, nachdem sein Bruder Seth ihn ermordet hat, zerstückelte und die Körperteile im ganzen Land  verteilte. Isis und ihre Schwester Nephthys fanden aber alle versteckten Körperteile und setzten seinen Körper wieder zusammen. Osiris lehnte aber ein Leben im Diesseits ab und entschied sich für das Jenseits. Im göttlichen Gegenzug wurde Isis schwanger und brachte ihren Sohn als Gott Horus zur Welt. In den  Innenräumen des Mammisi (Geburtshaus) schildern Reliefs die Geburt des Kindes Horus.
536 n. Chr. wurde der Tempel von Philae durch Kaiser Justinian I. endgültig für altägyptische Kultzwecke geschlossen und als christliches Gotteshaus eingerichtet.

Kiosk des Nektanebos I.

Im südwestlichen Teil der Insel Angilkia steht der wiedererrichtete Rest vom Kiosk des Nektanebos I., den er in seiner Regierungszeit zwischen 379 – 360 v. Chr. erbauen ließ. Dieses Gebäude zählt heute zu den ältesten Bauten des Tempelkomplexes von Philae. Der Portikus (Säulenhalle) besteht aus 14 verhältnismäßig zierlichen Kompositsäulen mit glockenförmigen Papyruskapitellen. Auf den Kapitellen befinden sich vierseitig angebrachte Hathorköpfe mit kleinen Aufsätzen auf denen die Architrave aufgesetzt sind. Dieser kleine Tempel war der Göttin Hathor und Isis gemeinsam geweiht.

Bild 2 und 3: Von den ursprünglich 14 Säulen des rechteckigen Portikus sind nur noch 6 erhalten. Die Säulen sind mit halbhohen Mauern verbunden, die mit sehr feinen göttlichen Reliefdarstellungen versehen sind. Bild 4: Die Säulenhalle war den Göttinnen Isis und Hathor geweiht. Auf den Kapetellen der Säulen sind vierseitig im Quadrat die Köpfe der Göttin Hathor angebracht.  Bild 5: Eine der Säulen vom Kiosk mit der Kartusche von Pharao Nektanebos I. Bild 6: Reliefdarstellung einer Zwischenwand (Innere Interkolumnienmauer), der Pharao opfert Weihrauch und libiert vor Osiris-Onnophris, Isis und Harsiese.Bild 7: Eine der Zwischenwände zeigt die Reliefdarstellung einer Reinigungszeremonie, in der der Pharao von Horus und Thot gereinigt wird.

Der 1. Pylon vor dem Isis-Tempel

Bild 8: Die Vorderseite vom 1. Pylon mit seinen beiden Türmen hat eine Breite von etwa 45 Meter. Durch das schmale Tor zwischen den Türmen gelangt man auf den Hof mit dem großen Mammisi (Geburtshaus) von Pharao Ptolemaios VI.und zum 2. Pylon und wenn man diesen dann  durchschreitet gelangt man zum Allerheiligsten des Tempels von Philae. Die beiden Pylon-Türme haben eine Höhe von etwa 18 Meter und das schmale Tor in der Mitte stammt noch aus der Zeit von Pharao Nektanebos I. Bild 9: Der rechte Pylonturm auf der östlichen Seite zeigt in seiner Vorderfrontfassade in riesigen Reliefs den Gott Horus mit der Doppelkrone von Ober- und Unterägypten zwischen den Göttinnen Isis und Hathor (rechts). Alle drei stehen vor dem Pharao (nicht im Bild) in der typischen Szene beim Erschlagen der Feinde. Bild 10: Das riesige Relief von der Dreiergruppe auf dem rechten Turm des 1. Pylons. Das Bild zeigt die Göttin Isis. Da die Isisdarstellungen offenbar zu erotisch, sinnlich und die weiblichen Körperformen zu stark betont waren, bedeckten frühchristliche Moralisten diese Körperstellen mit Gips und versah sie mit einer umfangreichen christlichen Inschrift. Im Rahmen der Restaurierung des Tempels befreite man den Körper der Isis von dem Zerstörungsversuch. Bild 11: Auch die sinnlich körperbetonte Reliefdarstellung der Göttin Hathor (rechte Darstellung der Dreiergruppe) war den christlichen Moralisten ein Dorn im Auge. Bild 12: Der Linke Pylonturm auf der westlichen Seite mit den großen Reliefdarstellungen. Die obere Reihe zeigt in zwei Szenen den  Pharao bei Opfergaben für die Götter. Das Tor im westlichen Turm des Pylons führt in das  Geburtshaus (Mammisi) von Ptolemaios VI. Bild 13: Der westliche Turm des 1. Pylon zeigt in der großen unteren Reliefdarstellung Pharao Ptolemaios XII. wie er eine Gruppe von Feinden am Schopf packt und bereit ist sie zu erschlagen. Eine typisch pharaonische Darstellung der Macht, mit der er,  verantwortlich für die Ordnung symbolisiert, wie er Ägypten vor ausländischen Übernahmen konsequent schützt.

Tor des Ptolemaios II. Philadephos

Ptolemaios II. Philadelphos (der Geschwisterliebende) war der Sohn von Ptolemaios I. und regierte Ägypten als Pharao von 285 bis 246 v. Chr.

Bild 14:  Das Tor des Ptolemaios II. steht seitlich auf der Ostseite des 1. Pylons im Philae Tempel. Bei einem Blick durch das Tor sieht man im Hintergrund den Trajan-Kiosk. Das Tor ist zwar teilweise zerstört, doch verhältnismäßig gut erhalten sind die Reliefs an den Seiten der Türpfeiler. Bild 15: Der Türsturz vom Tor des Ptolemaios II. von der westlichen Seite. Näheres zu den Reliefs siehe auch Bild 16 und 17.

Westliche Fassade vom Tor des Ptolemaios II. Philadephos

Reliefdarstellungen vom Türsturz der westlichen Seite vom Tor des Ptolemaios II. Bild 16 Linke Seite vom Türsturz: linke Szene mit Pharao Ptolemaios II. der vor dem thronenden Amun-Re steht. Die rechte Szene zeigt Ptolemaios II. beim rituellen Vasenlauf vor den Göttern Chnum und Hathor. Bild 17: Rechte Seite vom Türsturz: linke Szene mit Ptolemaios II. beim Ruderlauf vor den Göttern Osiris-Onophris und Isis. Die rechte Szene zeigt Ptolemaios II. vor dem thronenden Harsiesi.

Reliefdarstellungen vom linken Torpfeiler der westlichen Seite vom Tor des Ptolemaios II. Bild 18: Obere Reihe der Reliefdarstellungen: Kaiser Tiberius (14 bis 37 n. Chr.) opfert Salbe vor dem Horus von Edfu. Bild 19: Mittlere Reihe der Reliefdarstellungen: Tiberius opfert Weihrauch vor Imhotep, dieser war ein großer Baumeister und Vorlesepriester um 2700 v. Chr. unter Pharao Djoser, wurde nach seinem Tod als Gott verehrt. Bild 20: Untere Reihe der Reliefdarstellung: Tiberius steht im Opfergestus vor der Göttin Isis

Reliefdarstellungen vom rechten Torpfeiler der westlichen Seite vom Tor des Ptolemaios II. Bild 21: Obere Reihe der Reliefdarstellungen: Kaiser Tiberius opfert Wein vor der Göttin Isis (14 – 37 n. Chr.). Bild 22: Mittlere Reihe der Reliefdarstellungen:Tiberius opfert das Udjat-Auge vor Osiris-Min-Harsiesis (als Sohn von Osris wurde Harsiesis mit dem Himmelsgott Horus gleichgesetzt und es gab eine enge Verbindung von Harsiesis und Min). Auffallend bei diesem Relief ist die Zerstörung der Min-Darstellung mit dem charakteristischen Merkmal des erigierten Penis durch frühchristliche Moralisten. Bild 23: Untere Reihe der Reliefdarstellungen: Tiberius steht im Opfergestus vor der Göttin Isis.

Säulenkolonnade vor dem Isis-Tempel

Bild 24: Teilansicht der westlichen Säulenkolonnade vor dem 1.Pylon. Von den Säulen des Westgangs sind heute noch 31 erhalten. Die 5 Meter hohen Säulen habe alle reich dekorierte und unterschiedliche Kapitelle mit floralen Motiven. Die Reliefs der römischen Kaiser Augustus und Tiberius schmücken die Säulenkolonnade. Die beiden römischen Kaiser sind oftmals beim Opfern vor den altägyptischen Gottheiten zu sehen. Bild 25 – 26: Beispiele für ein Kapitell der westlichen Säulenkolonnade. Bild 27: Schlichte Kapitelle von der Säulenkolonnade auf der östlichen Seite des großen Hofes vor dem 1. Pylon. Wahrscheinlich blieben die Säulen unvollendet. Auf der Rückseite des östlichen Säulengangs befinden sich die kleineren Tempel von Imhotep, Mandulis und Arensnuphis. Arensnuphis war eine nubische Gottheit aus ptolemäischer und römischer Zeit, er glt als Schöpfer- und Jagdgott und stand im Tempel von Philae in Beziehung zur Göttin Isis.).

Kiosk des Trajan

Der Trajan-Kiosk hat einen rechteckigen Grundriss mit zwischen den Säulen stehenden halbhohen Mauern. Solche Gebäude boten den Götterbarken  während der Festprozessionen Schutz. Auch wenn der nach dem römischen Kaiser Trajan (98 bis 117 n. Chr.) benannte Kiosk ursprünglich mit seinen Dekorationen nicht vollständig fertiggestellt wurde zählt er heute im Tempelkomplex von Philae zu den populärsten Bauten.  Am ursprünglichen Uferkai vor den Tranjan-Kiosk, der sich nach Osten und Westen öffnet, legte einst die Kultbarke  der Isis während ihrer großen Prozessionsfeste an, um anschließend zum Heiligtum ihres Osiris auf der benachbarten Insel  Bigge zu fahren. Der Kiosk hat eine Breite von etwa 15,40 m und eine Länge von etwa 20,70 m bei einer Höhe von etwa 15,40 m. Mit diesen Maßen zählt der Trojan-Kiosk zu den größten in ganz Ägypten. Von der Dachkonstruktion ist heute nichts mehr erhalten geblieben, sie bestand ursprünglich aus einer Holzkonstruktion um ein groißes Zeltdach zu tragen. Der Bau wurde begonnen durch den  römischen Kaiser Augustus 31 v. Chr – 14 n. Chr. und durch Kaiser Trajan wieder erbaut.

Bild 28: Blick vom Südwesten auf den Trajan-Kiosk. Bild 29: Der freistehende Trajan-Kiosk aus westlicher Richtiung betrachtet.Typisch für diesen Kiosk ist die durchgehende Öfnnung von Ost nach West. Bild 30: Auch wenn dieser Bau zu den bekanntesten im gesamten Tempelkomplex von Philae gehört, ist er arm an Reliefs und scheint in dieser Hinsicht unvollendet zu sein. Bild 31: Säulenkapitell vom Trajan Kiosk mit floralen Motiven.

Der Kleine Hathor-Tempel

Auf der Ostseite des Tempelkomplexes nördlich vom Trajan-Kiosk liegt der Kleine Hathor-Tempel. Er wurde in der Regierungszeit von Ptolemais VI. errichtet, von Ptolemaios VIII. erweitert und erst viel später unter dem römischen Kaiser Augustus dekoriert. Hinter dem Eingang befindet sich der Pronaos mit 10 Säulen, dahinter liegen die kleinen Räume des Naos. Vieles vom Tempel ist heute zerstört und wird mühselig in seinem Bestand restauriert. Nach der ägyptischen Mythologie erinnert dieser Tempel an die Göttin Hathor, die nach ihrer Rückkehr aus Nubien in Raserei verfallen war und auf der Insel Philae rastete, sie drohte jeden zu töten der ihr in den Weg kam. Die Götter beruhigten sie mit viel Musik und Tanz. Die Eingangssäulen von diesem Heiligtum sind daher auch mit vielen Darstellungen tanzender und musizierender Tiere und Schutzgötter ausgeschmückt.

Bild 32: Detail vom großen Eingang des Kleinen Hathor-Tempels, er steht nördlich vom Kiosk des Trajan. Bild 33 und 34: Details vom Vorhof des Kleinen Hathor-Tempels. Die Säulen sind in voller Höhe nicht mehr erhalten aber einige der halbhohen Zwischenwände und viele der Reliefs, die die Bedeutung des Tempels dokumentieren. Bild 35: Türsturz im Vorhof des Tempels mit der geflügelten Sonnenscheibe. Bild 36 und 37: Zu den bedeutensten Reliefs zählen die tanzenden und musizierenden Götter und Tiere. Bild 36 zeigt die Harfe spielende Gottheit Bes an einer Säule im Vorhof. Bild 37 zeigt einen Laute spielenden Affen (vermutlich ein Pavian) an einer Säule.  Bild 38: Opfergabendarstellung des Pharaos vor einer Göttin. Bild 39: Hathor-Darstellung am rechten Torpfosten vom Tempel.

Das Mammisi, der 2. Pylon und die Dodekaschoinos-Stele

Bild 42:  Seitenfront vom Mammisi (Geburtshaus) auf der westlichen Seite im 2. Hof zwischen 1. und 2. Pylon. Das Mammisi bestehtr aus drei Kulträumen. Die Aufsätze der Säulenkapitelle sind vierseitig mit Hathorköpfen geschmückt. Bild 43: Detail von zwei Säulenkaptellen mit den Hathor-Köpfen. Bild 44: Der 2. Pylon mit seinen beiden Türmen in der Gesamtansicht mit großen Tiefenreliefs die den Pharao in Opferszenen vor den Göttern zeigen. Bild 45: Relief des rechten Pylonturms mit der Darstellung von Hathor und Horus. Bild 46: Detail der Hathor-Darstellung auf der rechten Pylonseite. Bild 47: Detail der Horus-Darstellung auf der rechten Pylonseite. Bild 48: Die großen Reliefs von Osiris-Onnophris und Isis auf dem linken Turm des 2. Pylons. Leider sind diese Darstellungen in frühchristlicher Zeit einem Bildersturm zum Opfer gefallen und zerstört.  Bild 49: Die Dodekaschoinos-Stele gehört zu den bedeutensten Funden im Tempelkomplex von Philae. Man findet sie auf der rechten Seite am 2. Pylon. Der Name kommt aus dem altgriechischen und bedeutet soviel wie „Zwölfmeilenland“. Auch wenn derartige Stelen im altägyptischen bekannt sind, stammt diese aus der Ptolemäerzeit und beschreibt das Grenzland zwischen Ägypten und Nubien. Durch Ptolemaios VI. wurde der Dodekaschoinos an die Göttin Isis von Philae gestiftet. Diese Stele beinhaltet einen Text  der die Tempelwirtschaft und die Finanzen des Isis-Tempels dokumentiert. Der Isis-Tempel hatte somit ein Nutzungsrecht für 12 ägyptische Meilen (= 126 km) auf der westlichen und östlichen Nilseite in Unternubien. Dieses große Gebiet unterlag somit dem alleinigen Nutzungsrecht des Isis-Tempels für die gesamten Möglichkeiten der Bewirtschaftung. Außerdem erhielt der Tempel zusätzlich das steuerfreie Zollrecht für alle Güter die aus Ägypten nach Nubien ausgeführt wurden. Die Abgaben betrugen etwa 10 % und füllten das „Finanzamt“ als gute Geldquelle. Durch die sehr hohen Einnahmen konnten auch die weiteren Bauten am Tempel problemlos finanziert werden.

Beispiele von Reliefdarstellungen im Isis-Tempel

Bild 50: Zwei Flachreliefbilder über dem Eingang zum Allerheiligsten (Sanktuar) im Isis-Tempel, wo auch noch der Sockel steht auf dem einst  die Barke mit der Statue der Isis stand. Bild 51 – 54: Weitere gut erhaltene Flachreliefs aus dem Isis-Tempel. Bild 55: Gut erhaltene Reliefdarstellung im Isis-Tempel mit zwei Kartuschen von Pharao Ptolemaios  II., der Thronname links und der Eigenname rechts.

Öffnungszeiten

Von Montag bis Sonntag von 7 – 16 Uhr

Eintrittspreise

Ticket vom Philae Tempel

Der Eintrittspreis für den Tempel von Philae ist mit Stand von November 2018 von 60 LE auf 140 LE (etwa 7,65 Euro) angehoben worden.

 

Fotos: (c) Michael Kürschner (34), Christel Selke (20)