Tempel von Edfu

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Land und Leute Ägypten

Das Heiligtum des Horus
Tempel von Edfu
Großer Kultort des Himmelsgottes Horus

Lage

Der Horus Tempel von Edfu liegt am westlichen Stadtrand der Kleinstadt Edfu und somit unweit vom Westufer des Nils, 115 km südlich von Luxor und etwa 105 km nördlich von Assuan. Die meisten Touristen, die diese Tempelanlage besichtigen, kommen mit dem Schiff, da bei Edfu auch eine große Anlegestelle für Nilkreuzfahrtschiffe besteht.

Der Pylon des Horustempels von Edfu
Der Pylon des Horustempels von Edfu

Der Tempel von Edfu

Obwohl Edfu schon im alten Ägypten als Hauptstadt des 2. oberägyptischen Gaus Bedeutung erlangte, verdankt sie ihre heutige Berühmtheit allein dem Horustempel als altägyptischen Kultort des Himmelsgottes. Dieser Tempel von Edfu gilt als einer der am besten erhalten Tempelkomplexe von ganz Ägypten. Er gilt in seinem gut erhaltenen Zustand als ein wahres Meisterwerk architektonischer Kunst. Seine ausgezeichnete Erhaltung verdankt der Horustempel auch der Tatsache, dass er über viele Jahrhunderte bis zu den Kapitellen der Säulen unter Sand begraben war. Nach den Ausgrabungen durch François Auguste Ferdinand Mariette, die schon 1860 begannen,  wurden erst die Außmaße dieses Tempels bekannt. Der genau nach Norden ausgerichtete Tempel hat eine Länge von 137 Meter und sein gut erhaltener Pylon ist der zweitgrößte von ganz Ägypten, er hat eine Breite von 76 Meter und eine Höhe von 36 Meter.
Der Tempel von Edfu war dem lokalen Gott Hor-Behdeti, auch Hor-Behedeti oder Horus von Edfu geweiht, dessen großes Heiligtum aus der Ptolemäerzeit stammt. Der heute noch bestehende Tempel wurde wahrscheinlich in der Zeit von 237 – 57 v. Chr. auf einem Gelände errichtet, wo vermutlich schon  mehrere Vorgängerbauten aus früherer Zeit  bestanden haben. Horus gehört zu den ältesten Gottheiten, die von der  prädynastischen Zeit bis zum Untergang des ägyptischen Reichen im römischen Imperium verehrt wurden.
Das Tor zwischen den einzelnen Türmen des Pylons hatten ursprünglich 14 Meter hohe Türflügel aus Zedernholz um den Tempelkomplex zu verschließen. Durchquert man den Pylon gelangt man in einen Säulenhof den an drei Seiten eine Kolonnade umgibt. Die Säulen tragen mit Blüten und Blättern geschmückte Kompositkapitelle. Auf der Rückseite des Säulenhofes gelangt man zur 34 Meter breiten und fast 13 Meter hohen Fassade des Pronaos. Die Fassade des Pronaos besteht aus 6 Frontsäulen und im Innern aus 12 weiteren mächtigen Säulen. Erst nach der Vorhalle gelangt man auf geradem Weg in das eigentliche Tempelgebäude über einen kleineren Säulensaal bis zum Opfertischsaal und weiter bis zum Allerheiligsten dem Sanktuar. Vor dem Sanktuar befindet sich ein Mittlerer Saal und von dem gleich ganz links die Kapelle des Gottes Min. Der 4 Meter hohe Naos (ein Schrein im Sanktuar)  als schwarzer Granitmonolith trägt noch den Namen von Nektanebos II:, ein Beleg dafür, dass einiges noch aus der vorptolemäischen Zeit stammt. Vor dem Naos steht der große Granitsockel für die Götterbarke. Das Sanktuar ist von 9 kleinen Kapellen oder zweiräumigen Anlagen umgeben die für Gastgötter eingerichtet waren.
Zwischen der hohen Außenwand des Tempels und der Schutzmauer des Tempelkomplexes befindet sich ein Wehrgang oder auch Umgang. Auf beiden Seiten der Wände befinden sich sehr tahlreich ausgeschmückte Wandreliefs mit religiösen Motiven. Interessant sind die Darstellungen auf der westlichen Seite der Umfassungsmauer, die in einem Zyklus in Reliefs und Texten den heftigen Kampf zwischen den Göttern Horus und Seth dokumentieren.

Der Pylon des Horustempels von Edfu

Der 36 Meter hohe Pylon ist verhältnismäßig gut erhalten. In den jeweils zwei Nischen der Türme standen ursprünglich die sehr hohen Flaggenmasten und ehemals flankierten zwei Obelisken das Pylontor zum Tempel. Die Fassade des Pylons ist mit übergroßen Reliefs geschmückt, die den erfolgreichen Pharao als Sieger darstellen. Im Innern der Türme befindet sich ein System von Treppen und Kammern, die durch schmale Schlitze vom Sonnenlicht aufgehellt werden.

Westlicher Pylonturm

Bild 1: Die Fassade vom westlichen Turm des Pylons (linke Seite), Bild 2: Relief des Hauptgottes des Tempels Hor-Behdeti (Horus von Edfu) Bild 3: Rechts seitlich zum Horusrelief ein kleineres Relief der Göttin Hut-Hor-Iunet am westlichen Pylonenturm. Bild 4: Großrelief des Pharao Ptolemaios XII. (Neos Dionysos) am westlichen Pylonenturm, der Gefangene als Opfer den Göttern darbringt. Die gleiche Szene befindet sich auch am Turm auf der östlichen Fassadenseite des Pylons (rechte Seite). Bild 5: Der Pharao bei der Dabringung von Opfergaben für die Götter. Bild 6: Vor dem Pylon und links vom Tor steht diese Statue des Gottes Horus in der Gestalt eines Falken. Die monumentale Granitstatue hat eine Höhe von über 2 Meter. Zwischen seinen Beinen steht andächtig der Pharao als kleine Statue, ein Symbol für die große Bedeutung für den Horuskult. Dem Horusfalken fehlt bereits die Krone.

Östlicher Pylonturm

Bild 7: Die Fassade von östlichen Pylonenturm (rechte Seite). Bild 8: Links vom größeren Horusrelief ein kleineres Relief der Göttin Hut-Hor-Iunet am östlichen Pylonenturm. Bild 9: Relief des Hauptgottes des Tempels Hor-Behdeti (Horus von Edfu) am östlichen Pylonenturm. Bild 10: Vor dem Pylon und rechts vom Eingangsportal steht diese Statue des Gottes Horus in der Gestalt eines Falken. Auch diese Horusstatue hat eine Höhe von über 2 Meter und besteht wie sein Gegenstück auf der linken Seite aus dunklen Granit. Zwar hat diese Falkenstatue noch ihre Krone, doch das Gesicht ist merklich beschädigt. Beide monumentalen Falkenstatuen flankieren das Portal zum Horus Tempel von Edfu.

Der Säulenhof im Horustempel

Der Säulenhof des Horustempels ist komplett gepflastert und an drei Seiten von einer Kolonnade umgeben. Die Säulen haben mit Pflanzenmotiven geschmückte Kompositkapitelle. Im Zentrum des Säulenhofes stand ursprünglich einmal ein Altar.

Bild 11: Westliche Seite mit dem Kolonnaden-Umgang. Bild 12: Östliche Seite mit dem Kolonnaden-Umgang. Die Säulen haben alle Kompositkapitelle mit Pflanzenmotiven aus Palmen, Blüten und Blätter. Die Rückwände des Kolonnaden-Rundganges sollen alle mit Motivtexten von Pharao  Ptolemäus IX. Soter II. beschriftet sein und Darstellungen zeigen Ptolemäus IX. wie er den Göttern Opfer darbietet. Bild 13. Blick vom Säulenhof auf die östliche Rückseite des Pylon. Bild 14: Die Säulen am Kolonnaden-Rundgang sind mit zahlreichen mystischen und religösen Texten und Reliefs versehen.

Edfu Tempel – vom  Horusfalken zum Inneren des Pronaos

Bild 15 bis 18: Statue des Hor-Behdeti („Horus von Edfu“) im Innenhof des Tempels von Edfu vor dem Portal zum Pronaos mit der Dioppelkrone für Ober- und Unterägypten. Die aus dunklen Granit bestehende Falkenstatue befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Bild 19: Die mächtigen Säulen im Pronaos. Das Dach dieser Vorhalle wird von 18 Säulen getragen, 6 davon befinden sich an der vorderen Außenwand, wo sich auch der Eingang befindet und 12 weitere sind im Innern der Vorhalle. Auch diese Kapitelle der Säulen haben unterschiedliche Pflanzenmotive. Die Vorhalle hat eine Breite von 25 Meter, eine Länge von 14 Meter und eine Höhe von etwa 12,5 Meter. Bild 20: Die Decke des Pronaos ist leider nicht gut erhalten. Die geschwärzte Decke läßt daher die Opfer- und Kulthandlungen kaum noch erkennen. Bild 21 und 22: Auf der rechten Seite in der Vorhalle befindet sich zwischen zwei Säulenreihen der Eingang zur Bibliothek. In diesem kleinen Raum wurden die Papyrusrollen aufbewahrt, die für die Priester die wichtigen Texte für Kulthandlungen enthielten.

Wandbilder im Großen Säulensaal

Der Große Säulensaal ist der 2. Säulensaal hinter dem Pronaos. Die Decke dieses Raumes wird von 12 Säulen getragen. An den Wänden befinden zahlreiche Wandbilder (Reliefs), darunter viele mit den Darstellungen aus der Tempelgründungszeremonie.

Bild 23: Göttin Hathor führt den Pharao zu Horus. Bild 24: Der Pharao und die Göttin Sechat vollziehen “ Das Spannen des Stricks“, sie vermessen den Grundriss. Detail aus der Szene der Gründungszeremonie. Bild 25: Der Pharao bringt dem Gott Horus die Ziegel für die Grundsteinlegung. Bild 26: Der Pharao  schüttet vor Gott Horus Sand in den Fundamentsgraben. Bild 27: Szene aus der Nil-Kammer. Ein Relief aus Sandstein zeigt das „Hes-Vasen Laufritual“ bei dem der Pharao im Laufen sich nach links wendet und in seinen Händen hält er jeweils ein Libationsgefäß. Nach dem Text handelt es sich dabei um die Darbringung einer kühlen Wasserspende. Links vom Pharao befinden sich die Götter Horus und Harsomtus. Bild 28: Der Pharao bringt gegenüber der Göttin Hathor ( links im Relief) eine Darbringung.

Das Sanktuar im Tempel von Edfu

Das Allerheiligste im Tempel von Edfu ist das Sanktuar, ein länglicher Räum, dessen Innenwände mit zahlreichen Darstellungen von Kulthandlungen bebildert ist, außerdem zeigen Wanddarstellungen auch den ersten Bauherr des Tempels Ptolemaios III. und seine Gemahlin Berenike II.
An der Nordwand des Sanktuars steht noch der Naos, ein heiliger Schrein aus den Vorgängerbauten von Nektanebos II. steht heute eine originale Nachbildung der heiligen Barke. Das Sanktuar kann man derzeit nicht betreten, aber einen Blick in das Sanktuar kann man ohne Probleme werfen, da am Eingang nur eine Kette das Betreten verhindert.

Bild 29 :Da es im Tempel von Edfu einen zentralen Durchgang gibt und nicht wie ursprünglich für jede Raumeinheit Türen, kann man schon vom Großen Säulensaal das Allerheiligste erblicken. Die Wände im Sanktuar sind komplett mit Darstellungen versehen und an der Nordwand steht der riesige  Naos. Bild 30: Dieser heilige Schrein ist älter als der gesamte Tempel von Edfu und stammt von Vorgängerbauten. Im Naos wurde von Priestern das golde Bildnis des Hauptgottes Horus aufbewahrt. . Der Naos ist ein monolithischer Granitschrein aus, er trägt noch die Namenszüge von Pharao Nektanebos II. aus der 30 Dynastie ( etwa 360 v. Chr.).und hat eine Höhe von 4,20 Meter. Bild 31: Heute steht vor dem Naos,  der schon immer seit der Historie  diesen Standort hat, eine Barke ( heilige Sonnenbarke), die früher in einem der zehn Räume am „Korridor der Mysterien“ aufbewahrt wurde. Die Barke von heute ist kein Original, sondern eine perfekte Nachbildung.

Der große Tempelumgang

An beiden Seiten des Pronaos gelangt man über einen Durchgang zum großen Tempelumgang, auch Wandelgang oder Wehrgang genannt. der zwischen der Außenmauer des Tempels  und der Schutzmauer verläuft. Die etwa 10 m hohe steinerne Umfassungsmauer schloss an die Rückseite des Pylon an und umgab den Tempel auf allen Seiten. Der Tempelumgang hat eine Gesamtlänge von etwa 300 Meter und eine Breite bis zu 4 Meter. Die Außenwände des Tempels und die Innenwände der Schutzmauer sind in diesem Bereich völlständig von Reliefs und Inschriften bedeckt. In ihrer Gesamtheit spiegeln sie die Kulttraditionen von Edfu wieder, aber auch das theologische Konzept des Tempels.
Von der sehr hohen Anzahl an Reliefdarstellungen in Bild und Text ist jede einzelne für sich von hoher Bedeutung und erzählt die theologische und die gesellschaftspolitische Kulturgeschichte des Tempels.

Kleine Auswahl von Darstellungsmotiven die im Tempelumgang zu sehen sind:

Bild 32: Ostseite des Tempelumganges, links die 10 Meter hohe Umfassungsmauer des Tempelkomplexes und rechts die Außenwand des Tempels von Edfu. Bild 33: Übergroßes Wandrelief zeigt den Pharao und Horus an der Tempelecke auf der Ostseite, wo auch der Umgang in eine schmale Passage mündet. Bild 34: Im Tempel von Edfu wurden jährlich drei ganz bedeutende Feste gefeiertt, das Neujahrsfest, die Hochzeit von Horus mit Hathor aus Dendera und der wichtige Sieg von Horus über über seinen Onkel Seth. Das Foto zeigt eine Szene aus dem siegreichen Horus-Mythos. Die umfagreichen Reliefzyklen befinden sich alle  an der westlichen Innenwand der Umfassungsmauer  und zeigen in ihren elementaren Grundwerten als religiöses Motiv  die Auseinandersetzung von Gut und Böse. In der hier abgebildeten Szene wird Seth bewußt in der kleinen Gestalt als Nilpferd gezeigt (A). Horus steht in der Mitte eines Segelnachens (B) und harpuniert den Erzfeind, der nach der altägyptischen Mythologie seinen Vater Osiris getötet hat. Am Bug des Segelschiffes kniet seine Mutter Isis (C) vor einem Pharao der selbst harpuniert. Symbolisch geht damit die Kraft des Sieges gottgleich auf den Pharao über. Bild 35: Die berühmte und klassische Ritualszene von der Krönungzeremonie von  Ptolemäus’ VIII. Euergetes II. durch Nechbet (rechts) und  Uto /Wadjet (links), den Göttinnen mit den Kronen von Ober– und Unterägypten. Der Pharao trägt dagegen die Doppelkrone von Ober- und Unterägypten. Bild 36: Detail aus der Krönungszeremonie (Bild35) mit der Göttin von Oberägypten Nachbet, sie trägt ihre Krone auf einer Perücke mit Geierbalg.Über den Darstellungen der Figuren nennen die Kartuschen den Namen von Pharao Ptolemaios VI. Philometor (181-145 v. Chr.).  Bild 37: Detail aus der Krönungszeremonie (Bild35) mit der Schutzgöttin von Unterägypten Uto (Wadjet) auch sie trägt ihre Krone auf einer Perücke mit dem Geierbalg.

Bild 38 bis 41: Reliefs mit der jeweiligen Darstellung einer Opfergaben bringenden Frau als Personifikation eines Gaus. Leicht zu erkennen an den jeweils unterschiedlichen Zeichen der Gaus auf dem Kopf der Frauen. Bild 42: Bei diesem Relief handelt es sich nicht um eine Frau mit Opfergaben, sondern um die Nilgöttin Hapi, leicht erkennbar an der Hängebrust, ihrem Bäuchlein und dem geknoteten Schurz der Nilfischer. Bild 43: Pharao steht im Schritt der Göttin Sachmet zugewandt und blickt zurück auf Horus.

Mammisi nahe dem Tempel von Edfu

Dem großen Horustempel von Edfu vorgelagert liegt im Südwesten vom Edfu Tempel ein Tempelgebäude, das man mit seinem Thema als Mammisi bezeichnet. Das Wort Mammisi stammt aus dem koptischen und steht für Geburtsort, im altägyptischen “ Haus des Gebärens“ oder „Haus des Erscheinens“. Nach der altägyptischen Mythologie gedachte man in solchen Tempeln nur die Zeugung und Geburt eines Götterkindes. Der kleine „Mammisi“ Tempel liegt etwa 60 Meter vom Horustempel entfernt, war ein Heiligtum der Göttin Hathor von Dendera und wurde in der Regierungszeit von Ptolemaios IX., Soter II. (zwischen 116 v. Chr. bis 110 v. Chr.) erbaut. In ptolemäischer Zeit wurde der Mammisi Tempel auch Hut-Chenmet („Haus der Amme“) genannt. In diesem „Mammisi“ Geburtshaus von Edfu wurde neben Hathor der Kindgott Hor-Semataui-pa-chered („Harsomtus, das Kind“) als Erbe des Hauptgottes von Edfu Hor-Behdeti (Horus von Edfu) verehrt.Hoer im Mammisi von Edfu erneuerte sich jährlich das Wunder der Geburt, weshalb dieser Tempel auch ein heiliger Ort für alle schwangeren Frauen war.
Heute ist das Mammisi (Geburtshaus) fast nur noch eine Ruine mit vielen Zerstörungen und in fast allen Reliefs sind in der Christianisierung die Gesichter der altägyptischen Götter ausgekratzt oder völlig herausgemeißelt.

Bild 44: Das Mammisi von Edfu. Ursprünglich waren es einmal 5 Säulen im Außenbereich die mit Säulenschranken verbunden waren. Zwischen der Außenwand vom Mammisi und der äußeren Säulenreihe befindetz sich eine Kolonnade Bild 47: Zwischen den Säulenkapitellen und der Decke wurde ein Pilaster (Teilpfeiler) eingebaut. Auf allen Pilaster sind Reliefs von Bes einer Gottheit der Geburt zu erkennen, die aber fast alle zerstört wurden. Bild 48: Auch die Außenäulen des Mammisis sind komplett mit Texten und bildlichen Darstellungen versehen. Bild 49: Ein Pharao opfert eine Krone vor zwei thronenden Gottheiten – einem widderköpfigen Gott mit einer Kompositionskrone und Hathor, die ein Kind säugt.

Relief auf einer Säulenschranke. Der Pharao in einer rituellen Reinigungsszene durch die Götter Thot und Horus.

Öffnungszeiten für den Tempel von Edfu

  • Oktober bis Mai 7 – 16 Uhr
  • Juni bis September 7 – 17 Uhr

Eintrittsgeld / Ticket

Ticket vom Tempel von Edfu

Der Eintrittpreis beträgt LE 140 (etwa 7,50 Euro) Stand November 2018

Fotos: (c) Michael Kürschner (32), Christel Selke (18)