Sbeitla

Land und Leute Tunesien

Sbeitla
Antike Ausgrabungsstätte von Sufetula

Lage

In naher Umgebung der Kleinstadt Sbeitla liegt die beeindruckende archäologische Ausgrabungsstätte Sufetula. An diesem Ort befinden sich die berühmten römischen und byzantinischen Ausgrabungen, die zu den besten antiken Ruinenkomplexen in Tunesien zählen. Sufetula gehört direkt zur modernen Stadt Sbeitla und historisch betrachtet ist Sufetula nur der antike römische Name von Sbeitla. Bei einem Besuch in Sbeitla kann man die antiken  Ruinen von Sufetula direkt vom Stadtgebiet zu Fuß erreichen. Sbeitla liegt  ziemlich zentral im Westen des Landes im Gouvernement Kasserine. Die Entfernung nach Tunis beträgt etwa 260 km, nach Hammamet etwa 220 km und nach Sousse fast 170 km. 

Triumpfbogen des Kaisers Diokletian

Bild 1: Der Eingang zur archäologischen Ausgrabungsstätte der antiken Stadt Sufetula im heutigen Sbeitla.  Bild 2 – 3: Der berühmte Triumphbogen von Diokletian, er steht am südöstlichen Rand der Ausgrabungsstätte unmittelbar an der Straße und somit für jeden sichtbar auf dem Weg nach Sbeitla (Sufetula). Er ist dem römischen Kaiser Diokletian gewidmet und zu Ehren der Einführung der kaiserlichen Tetrarchie (Viererherrschaft)  gegen Ende des 3. Jahrhunderts errichtet worden. In seiner Regierungszeit von 284 – 305 n. Chr. wurde er bekannt für seine weitreichenden Reformen die das Römische Reich stabilisierten.  Diokletian hatte auch eine grausame Schattenseite, denn als Herrscher der Spätantike ging er in den letzten drei Jahren seiner Regierung ab 303 n.Chr. noch als Christenverfolger in die Geschichte ein. Er befürchtete eine Gefahr für die römische Religion und den Erhalt der staatlichen Einheit des römischen Imperiums. Bild 4: An den Außenpfeilern des Triumphbogens flankieren jeweils zwei mächtige korinthische Säulen, die nicht auf dem Boden stehen, sondern auf quadratischen Sockeln. Es handelt sich dabei um eine typische Bauweise in einem spätrömischen Stilelement.

Der Antoninus-Pius-Bogen

Bild 5: Dieser dreibogige Triumphbogen wurde dem römischen Kaiser Antoninus-Pius gewidmet (86 – 161 n. Chr.). Dieser monumentale Bau kann genau auf das Jahr 139 n. Chr. seiner Fertigstellung datiert werden, weil eine Inschrift am Triumpfbogen dieses Datum erwähnt. Die Mauerreste an beiden Seiten lassen noch erkennen, dass in der nachrömischen Zeit in der byzantinischen Epoche dieser Komplex zu einer Festung umgebaut wurde, weil die Gefahr vor arabischen Invasoren im 7. Jahrhundert immer bedrohlicher Wurde. Bild 6: Der Antoninus-Pius Bogen war gleichzeitig auch das Tor zum Forum, dem zentralen Platz der antiken Stadt Sufetula, aber auch eines der prägendsten Bauwerke der Stadt. In seiner Wirkung auf den Betrachter scheint dieser Antoninus-Pius Bogen vollkommen zu sein, doch näher betrachtet scheint er architektonisch der unvollendete zu sein. Nicht im Stil der Baumeister wurden die Schäfte der vier tragenden korinthischen Säulen unbearbeitet gelassen, es fehlt der glatte Schliff. Bild 7: Der Weg zum Antoninus-Pius-Bogen zeigt noch heute, dass er von Säulen umsäumt war.

Kapitoltempel und das Forum

Bild 8: Das dreiteilige Kapitol mit seinem großen Forum gehört in Sbeitla (Sufetula) zu den bedeutenden Prunkstücken der gesamten Ausgrabungsstätte. Gleichzeitig ist es auch eine einmalige Rarität in der Bauart eines römischen Kapitols.Statt eines Haupttempels errichtete man gleich drei nebeneinander stehende Tempel die unterschiedlichen Göttern geweiht waren. Betritt man durch den Antoninus-Pius Bogen das Forum zum Kapitol trifft man von links nach rechts auf folgende Tempel für die Gottheiten Minerva, Jupiter und Juno. Das vorgelagerte Forum erstreckt sich auf einer Größe von etwa 60 x 70 Meter und war ursprünglich der zentrale öffentliche Platz der Stadt und als schattenspendende Säulenhalle konzipiert. Die mit großen Steinplatten gepflasterte Fläche ist noch heute original erhalten. In der römischen Gesellschaftskultur hatte ein Forum immer eine vielseitige Bedeutung. Es war immer ein Ort der sozialen Kontakte, ein politisch religöser Mittelpunkt und das wirtschaftliche Zentrum als wichtiger Marktplatz. Da man im römischen Reich auch die Rechtspflege öffentlich gestaltete, war ein Forum auch für Gerichtsverhandlungen ein Ort der Rechtsprechung. Bild 9: Mit dem Blick vom Antoninus-Pius-Bogen steht der Minerva-Tempel auf der linken Seite von Jupiter-Tempel. Er war der jungfräulichen Göttin  der Weisheit. des ehrbaren Krieges, des Handwerks und der Künste geweiht. Wie der Juno-Tempel hat auch er einen direkten Treppenaufgang. Bemerkenswert sind die gut erhaltenen und filigranen korinthischen Säulen. Bild 10: Der Jupiter-Tempel ist das religiöse Zentrum des berühmtesten Kapitols in Tunesien, er war dem höchsten Gott-Vater, Herrscher der Götter und Beschützer Roms geweiht.  Bild 11: Mit dem Blick vom Antoninus-Pius-Bogen steht der Juno-Tempel auf der rechten Seite der drei Podiumstempel. Im römisch-religiösen Kult stand Juno für Schutz, Ehe und Geburt. Sie war auch die Hochzeitsgöttin und Gattin an der Seite von Jupiter. Wie der gesamte Tempelkomplex wurde auch der Juno-Tempel um 150 n. Chr. gebaut. Wie der Minerva-Tempel (Bild 9) hat auch der Juno-Tempel einen direkten Treppenaufgang. Da der mittlere Jupiter-Tempel aber keinen eigenen Treppenaufgang hatte gelangte man über gemauerte Verbindungsbögen wie über “Brücken” zum zentralen Haupttempel. 

Bild 12 – 15: Alle drei Tempel des Kapitols sind mit korinthischen Säulen gefertigt. Typisch sind die filigran herausgearbeiteten Akanthusblätter und die zum Teil erkennbaren Voluten, die wie eingerollte Eckschnecken den Kapitellen noch eine besondere Stilnote verleihen. Besonders der Minerva-Tempel (Bild 9) zeigt in seinen Kapitellen die einmalige Eleganz einer handwerklichen Kunstfertigung.

Die Geschichte vom römisch / byzantinischen Sufetula

Die Region um Sufetula hatte bereits vor der römischen Epoche punische Ansiedlungen, doch darüber ist kaum etwas überliefert und eine eigentliche Stadtentwicklung gab es erst durch die römische Neugründung in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. unter den Kaisern Vespasian, Titus und Domitian. Der von den Römern  festgelegte Stadtname Sufetula (heute Sbeitla) hatte jedoch einen punischen Spracheinfluss. Der Name Sufetula leitet sich vom punischen Begriff SUFET ab. Es war der Titel der höchsten Regierungsbeamten im phönizisch/karthagischen Kulturkreis. Es deutet also darauf hin, dass die Region vor der römischen Stadtgründung bereits stark von punisierten Berbern im Einflussbereich der Karthager besiedelt war.

Die römische Zeit

Noch bevor durch Kaiser Vespasian die Gründung von Sufetula  69-79 n. Chr.in die Wege geleitet wurde, war das Gebiet in den Jahren 17 bis 24 n. Chr. ein römisches Militärlager um die Aufstände der Numiden zu bekämpfen. Es handelte sich dabei um Berber-Stämme die als indigene Bewohner für ihre Freiheit einen wiederholten Widerstand gegen die römische Expansion führten.
Unter dem römischen Kaiser afrikanischer Abstammung Septimius Severus (Regierungszeit 193 – 211 n.Chr.) erlebte Sufetula ihren ersten großen Aufschwung in Wirtschaft  und Städtebau. Durch den intensiv geförderten Olivenanbau und den Ausbau der wichtigen Handels- und Verkehrswege erlangte die Stadt Sufetula einen großen Wohlstand. In ihrer kulturellen und wirtschaftlichen Blütezeit im 3. und 4. Jahrhundert n. Chr. lebten in der Stadt Sufetula bis zu 10.000 Menschen. Es war auch die Zeit um 285-305 n. Chr. von Kaiser Diokletian ( Bild 2 und 3, der berühmte Triumphbogen von Diokletian).

Die Christen- und Vandalenzeit

Nach der Regierungszeit von Kaiser Diokletian breitete sich das Christentum stark aus und durch Kaiser Konstantin (Regierungszeit: 306- 337 n. Chr.) wurde das Christentum sogar römische Staatsreligion. In dieser Zeit entstanden auch in Sufetula prächtige christliche Kirchen. Um 400 n.Chr. hatte Sufetula nicht nur eine bischöfliche Bedeutung, sondern auch einen bedeutenden Streit unter Christen, bei dem sich Katholiken und Donatisten um religiöse Richtungen stritten.
Anfang des 5. Jahrhunderts n. Chr. begann die Epoche der Vandalenherrschaft und zwischen 439 – 533 n. Chr. gab es für Sufetula unter dem germanischen König Geiserich massive politische und religiöse Veränderungen, denn die Vandalen waren weder Katholiken und Donatisten, sondern arianische Christen die ursprünglich vom ägyptischen Priester Arius begründet wurde und eine theologisch antitrinitarische Position vertrat.  Zeugnis dieser tiefgreifenden Religionskonflikte ist unter anderem die Bellator-Kirche in Sufetula. Der katholische Bischof Jucundus, der Sufetula noch 418 n. Chr. beim Konzil von Karthago vertrat wurde von den Vandalen brutal ermordet. Die Taufkapelle wurde später zu einer christlichen Memorialstätte umfunktioniert. Während der Vandalenherrschaft gab es nicht nur religiöse Konflikte, auch die Wirtschaft in Sufetula
litt in dieser Zeit unter den politischen Wirren. 

Die byzantinische Zeit und das Ende der antiken Stadt

533 n. Chr. nahm die Vandalenherrschaft ein rasches Ende. In einer Schlacht bei Ad Decinum gelang es dem oströmischen Feldherrn Belisar das vandalische Militär vernichtend zu schlagen. Als Folge fiel Sufetula an das Byzantinische Reich und es kam zum Wohl der Stadt wieder zu massiven Neu- und Umbauten. Zum Schutz der Stadt bauten die Byzanthiner Sufetula zu einer Festung aus, weil immer wieder Angriffe durch heimische Berberstämme für Sufetula zu befürchten waren.
Das große Ende der antiken Stadt Sufetula kam 647 n Chr. durch arabische Eroberer unter Abdullah ibn Saad. Durch den Beginn der islamischen Expansion flohen die Einwohner in Scharen aus der zum Teil zerstörten Stadt. Die Wirtschaft brach zusammen und Sufetula erhielt dann noch später durch den arabischen Einfluss die Umbenennung in den Namen Sbeitla.
Heute gehören die Ruinen der ehmaligen antiken Stadt Sufetula zu den am besten erhaltenen römischen Stadtanlagen in Nordafrika. 

Das antike Theater von Sufetula In der Vandakl

Bild 16: Das römische Theater wurde im 2. Jahrhundert n. Chr. erbaut und bot Platz für etwa 3500 Zuschauer. Nach fast einem hundertjährigen bestehen wurde dieses Theater in Sufetula 295 n. Chr. unter der Leitung des römischen Provinzstatthalters umfassend aus- und umgebaut.  Das Foto zeigt eine Frontalansicht desTheaters mit den Anordnung der Zuscherreihen der Bühne mit ihren Nischen. Im Gegensatz zu einem Amphitheater wurde so ein Theater nur für Musik, Tanz und Schauspiel genutzt. Für eine architektonische Besonderheit sorgt der halbkreisförmige Zuschauerraum, man nutzte hier die natürliche Neigung des Geländes, wodurch die Bühne deutlich niedriger angelegt ist. Bild 17: Ein Gesamtbild der Sitzreihen, Bühne und Orchestra. Bild 18: Vermutliche Aufenthaltsorte für die Darsteller und Lagerräume für die Requisiten.

Die Ölpressen

Bild 19:  Chematische Darstellung der berühmten Ölpresse von Sufetula auf einer Infotafel vor Ort, direkt an der antiken Hauptstraße der Stadt.  Bild 20 – 21: Die Ölpressen von Sufetula gehören neben dem einzigartigen Kapitol zu den wichtigsten Zeugen der antiken Geschichte dieser Stadt. Ohne den Olivenabau der Umgebung hätte es niemals diese Stadt in einer derartigen Bedeutung gegeben. Die Frucht der Olive und die Produktion des Olivenöls war praktisch das Fundament für den wirtschaftlichen Reichtum von Sufetula im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. Mit dieser Ölqualität gehörte schon das historische Tunesien zu den bedeutenden Olivenöl-Lieferanten. Bild 22: Ölpresse und Ölmühle. Die vier Türmchen, waren ein wesentlicher Bestandteil der Ölmühle. Zwischen ihnen steckten damals die Holzbalken, über deren Hebelwirkung man manuell die Ölpresse bediente. 

Anlagen byzantinischer Kirchenbauten

Bild 23: Auch aus byzanthinischer Zeit im 6. Jahrhundert n. Chr. stammt diese Servus-Kirche. Sie wurde auf einer über der Hauptstraße (Decumanus Maximus) der Stadt liegenden Plattform erbaut. Es gibt Archäologen, die die Meinung vertreten, dass es sich bei dieser Kirche auch um die donatistische Kathedrale von Sefetula gehandelt haben könnte. Der Donatismus war eine strengreligiöse nordafrikanische Abspaltung der christlichen Kirche im 4. und 5. Jahrhundert n. Chr., er spaltete sich von der katholischen Kirche ab und forderte eine absolut reine Kirche der Heiligen, bei der die wichtigen Sakramente nur von moralisch reinen Priestern gespendet werden durften. Bild 24. Außenansicht vom Eingang einer unbekannten Kirche im byzantinischen Viertel. Bild 25: Die Basilika des Heiligen St. Vitalis wurde im 5. oder frühen 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut. Es handelt sich dabei um eine byzantinische Kirche, die für ihr sehr guit erhaltenes Baptisterium bekannt ist (der eingezäunte Bereich im Hintergrund).

Bild 26: Ausschnitt von dem Gesamtbild des Bischofskirchenkomplex. 

Bild 27: Verziertes Taufbecken mit feiner Mosaikarbeit aus der Kirche des Heiligen St. Vitalis in Sufetula. Dieser sakrale Bau wurde wahrscheinlich im späten 5. Jahrhundert n. Chr in der byzantinischen Epoche errichtet. Die Kirche St. Vitalis hatte fünf Gänge, zwei Apsis und ein Baptisterium mit einem schönen mit weißen Mosaiken versehenes Taufbecken. Bild 28: Die zweite Apsis der Bellatorkirche die im 4. Jahrhundert erbaut wurde und nach einem Einsturz der ersten eingerichtet wurde. Bei dieser Kirche handelt es sich sogar um die älteste in Sufetula. Bild 29: Ein in der Kapelle umgestaltetes Taufbecken. Eine Besonderheit des Taufbeckens ist eine Säule in der Mitte des Beckens mit einem ausgehöhlten Oberteil, der als Reliquiar diente.

Bäder, Thermen und Zisternen

Bild 30: Im Nordwestteil der Thermen ein gut erhaltenes Heißbad der öffentlichen Thermen Unter dem Beckenboden zirkulierte die heiße Luft für die Wärme des Wassers im Bad. Bild 31. Großes Heißbad mit kleinen Pfeilern im Südostteil der Thermenanlagen. Bild 32 – 33: Eine der größten Stadtzisternen in Sufetula. Die Treppenstufen an der linken Seite der Zisterne dienten dem Wartungspersonal für die Pflege der Anlage. Auf Grund des trockenen Klimas in Tunesien, war die städtische Trinkwasserversorgung und die Bewässerung der Thermen von hoher Bedeutung, weshalb anfangs die Römer und später auch die Byzantiner in einer perfekten Ingenieursleistung mit unterirdische Leitungen aus Terrakotta die Zisternen mit Wasser versorgten.

Die Palästra

Zur Zeit der römischen Antike diente eine Palästra als traditionelle Übungs- und Sportstätte und nicht nur für Athleten, sondern auch allgemein zur körperlichen Ertüchtigung. Eine Palästra bildete in ihrer baulichen Funktion auch immer eine Einheit mit den großen Thermen. Ob Wellness im Bad oder Leibesübungen in der Palästra, ein derartiger Gesamtkomplex für eine luxoriösen Erhohlung spiegelte auch den hohen Wohlstand wider, den Sufetula durch den expandierenden Olivenölhandel erlangte. 

Bild 34 – 36: Die verhältnismäßig gut erhaltene Palästra verdeutlicht jedem Betrachter, wie durch den Wohlstand in Sufetula im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. öffentliche Bauten kunstvoll ausgeschmückt werden konnten. Eine einzigartige Besonderheit in der Palästra sind die großflächigen antiken Bodenmosaike die jeder Besucher bewundern kann, sie sind  noch heute fast vollständig in ihrer Ursprünglichkeit erhalten.

Mosaike die man in Sufetula bewundern kann

Bild 37 – 38: Eine sehr gut erhaltene private Badeanlage, in der die gesamte Beckeninnenwand mit feinen Mosaiken mit Motiven aus der tierischen Meereswelt ausgeschmückt ist

Bild 39 – 40: Muster ausgezeichnet erhaltener und großflächig angelegte Bodenmosaike von der Palästra in Sufetula. Bild 41: Typisches Mosaik, wie man es häufiger in Sufetula antrifft. Bild 42 – 43: Mosaike zur zweiten Apsis der Bellatorkirche.  Bild 44: Beeindruckende feine Mosaikarbeiten mit christlichen Motiven und vielen Fischen in einem Becken nahe der Basilika des Heiligen Vitalis. Bild 45: Dieses wunderschön gefertigte Mosaik fand man bei Ausgrabungen in Sufetula und befindet sich heute im Eingangsbereich zum Museum von Sbeitla, gegenüber dem Eingang zur archäologischen Ausgrabungsstätte von Sufetula /Sbeitla. BIld 46:  Mosaik im Baptisterium von Bellator (oder der Kapelle des Jacundus), Kirche von Bellator in Sufetula (Sbeitla) in der byzantinischen Epoche des 5. Jahrhunderts n. Chr..

 

 

Fotos: (c) Michael Kürschner ( 27), Christel Selke (19)